Vom 21. Juni bis 21. September 2026 bringt die Ausstellung „FIRE. From the Cosmos to the Commons“ zeitgenössische Kunst auf das öffentliche Gelände des Mahnmals St. Nikolai und an weitere ausgewählte Orte in Hamburg. Sie richtet sich besonders an Menschen, die sich für Kunst im öffentlichen Raum sowie politische, ökologische und spirituelle Gegenwartsfragen interessieren.
Der Hamburg Tourismus Veranstaltungskalender nennt weder Eintrittspreis und Buchungsstatus noch Öffnungszeiten, genaue Adressen der weiteren Stationen, Verkehrs- oder Barrierefreiheitshinweise. Auch feste Uhrzeiten für Ausstellung und Begleitprogramm sind dort nicht aufgeführt. Diese Angaben sollten Interessierte vor dem Besuch auf den in der Quelle genannten Homepages des Mahnmals St. Nikolai und der Stadtkuratorin Hamburg prüfen.
Feuer zwischen Zerstörung und Erneuerung
Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, was Kunst über die zerstörerische und zugleich schöpferische Kraft des Feuers erzählen kann. Hamburger und internationale Künstlerinnen und Künstler haben sich mit dem Element beschäftigt und ihre Überlegungen auf unterschiedliche Weise in zeitgenössische Werke übersetzt.

Dabei erscheint Feuer nicht nur als physisches Phänomen. Die Arbeiten setzen sich mit seinen politischen, ökologischen und spirituellen Dimensionen auseinander. Als Rahmen nennt die Ankündigung Zeiten von Multikrisen und das damit verbundene Gefühl, herannahenden Katastrophen ausgeliefert zu sein.
Zugleich untersucht „FIRE“ den Kreislauf von Zerstörung und Erneuerung. Die Ausstellung fragt, wie sich dieser Kreislauf durchbrechen lässt und welche Perspektiven Kunst für ein gewaltfreieres Miteinander eröffnen kann. Kuratiert wird die Schau von Joanna Warsza für die Stadtkuratorin Hamburg.

Das Mahnmal St. Nikolai ist der Hauptort
Das öffentliche Gelände des Mahnmals St. Nikolai bildet den zentralen Ausstellungsort. Weitere Kunstwerke werden an ausgewählten Stellen im Hamburger Stadtgebiet gezeigt. Der Besuch beschränkt sich damit nicht auf einen einzelnen Ausstellungsraum, sondern führt die Auseinandersetzung mit dem Feuer an mehrere öffentliche Orte.
Wer gezielt alle Stationen sehen möchte, benötigt vorab die noch nicht veröffentlichte beziehungsweise im vorliegenden Kalendereintrag nicht genannte Übersicht der Standorte. Für einen Besuch am Hauptort ist das Mahnmal St. Nikolai dagegen bereits bestätigt.

Führungen, Lesungen und Konzerte begleiten „FIRE“
Zur Ausstellung ist ein umfangreiches Begleitprogramm angekündigt. Genannt werden Führungen, Lesungen, Konzerte und weitere Veranstaltungen. Konkrete Termine und Zugangshinweise enthält die vorliegende Ankündigung jedoch noch nicht.
Wer ausschließlich die Kunstwerke besuchen möchte, kann den bestätigten Ausstellungszeitraum vom 21. Juni bis 21. September einplanen. Für die gezielte Teilnahme an einer Führung, Lesung oder einem Konzert ist zunächst die Veröffentlichung des jeweiligen Programmpunkts abzuwarten.
Nach Angaben des Hamburg Tourismus Veranstaltungskalenders stehen weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm auf den Homepages des Mahnmals St. Nikolai und der Stadtkuratorin Hamburg. Dort sollten vor dem Weg nach Hamburg beziehungsweise zum jeweiligen Ausstellungsort auch Öffnung, Eintritt, mögliche Buchung und die genaue Lage der zusätzlichen Stationen geprüft werden.
Quelle: Hamburg Tourismus Veranstaltungskalender
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Quellenprüfung Quellenhinweis
Termine, Hauptort, Thema und Begleitprogramm wurden mit dem Eintrag im Hamburg Tourismus Veranstaltungskalender abgeglichen.
- Ausstellungszeitraum vom 21. Juni bis 21. September 2026 übernommen.
- Mahnmal St. Nikolai und weitere ausgewählte Orte in Hamburg als Schauplätze bestätigt.
- Joanna Warsza und die Stadtkuratorin Hamburg als kuratorischer Zusammenhang genannt.
- Fehlende Angaben zu Preis, Uhrzeiten und Buchung ausdrücklich offengelegt.
- Quelle
- Hamburg Tourismus Veranstaltungskalender
- Umfang
- Hamburg
- Aktualisiert
- 2026-08-16 07:37
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