16 preisgekrönte Autorinnen, sechs Bühnen und ein Festivalbändchen für alle Lesungen: Die Braunschweiger Literaturzeit 2026 lädt am Samstag, 7. November 2026, Fans der deutschsprachigen Literatur nach Braunschweig ein. Gelesen wird im Kleinen Haus des Staatstheaters, im Roten Saal, im Schlossmuseum und in der Stadtbibliothek. Festivalkarten kosten 15 Euro, ermäßigt 7 Euro*, und sind über das Staatstheater erhältlich.
Vor dem Festival wird um 15:30 Uhr im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig der Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2026 verliehen. Die Preisverleihung und die Lesungen bilden damit zwei aufeinanderfolgende Programmpunkte. Veranstalter ist das Raabe-Haus:Literaturzentrum; die Angaben zum Festival veröffentlicht die Stadt Braunschweig auf ihrer Veranstaltungsseite.
Sechs Bühnen zwischen Theater und Schlossplatz
Im Kleinen Haus werden die Bühne und das Aquarium zu Leseorten. Hinzu kommen der Rote Saal, das Schlossmuseum und die Stadtbibliothek. Die drei letztgenannten Veranstaltungsorte befinden sich alle am Schlossplatz 1. Diese Adresse gilt also für die Orte am Schlossplatz, nicht für sämtliche Festivalorte.

Das Programm verteilt sich auf mehrere Räume. Wer bestimmte Gäste hören möchte, braucht für die konkrete Auswahl deshalb auch die Zuordnung der Lesungen zu den Bühnen. Als erster Anhaltspunkt steht bereits die vollständige Liste der angekündigten Bücher fest: Alle 16 Gäste lesen aus aktuellen Werken. So lässt sich vorab eine persönliche Auswahl treffen, die später mit dem Ablaufplan abgeglichen werden kann.
Diese Bücher bringen die Festivalgäste mit
Shida Bazyar liest aus „Die Lücken“, Louise K. Böhm aus „Kaskaden“ und Helene Bukowski aus „Wer möchte nicht im Leben bleiben“. Tomer Gardi bringt „Liefern“ mit, Anja Gmeinwieser „Wir Königinnen“ und Lena Gorelik „Alle meine Mütter“.

Zum Programm gehören außerdem Özge İnan mit „Die Dichterin“, Thilo Krause mit „Jetzt, wo du ein Held bist“, Svenja Leiber mit „Nelka“ und Leh-Wei Liao mit „Glaszeit“. Annette Mingels stellt „Evas Tochter“ vor, Sharon Dodua Otoo liest aus „So, in etwa, ist es geschehen“.
Lukas Rietzschel mit „Sanditz“, Cécil Ludwig Röski mit „Trizeps Royal“, Ingo Schulze mit „Das Wasser im August“ und Eva Sichelschmidt mit „Schön, dass du da warst“ vervollständigen die angekündigte Runde.

Karten kaufen und das Festivalbändchen nutzen
Der Vorverkauf läuft an der Kasse des Staatstheaters Braunschweig im Großen Haus sowie online über dessen Webshop. Verkaufsstelle und Veranstaltungsort im Theater sind damit unterschiedliche Häuser. Mit der Eintrittskarte erhalten Besucher*innen ein Festivalbändchen, das zum Besuch jeder Lesung berechtigt. Eine einzelne Karte pro Lesung ist nach dieser Beschreibung nicht nötig.
Für die weitere Planung fehlen in der vorliegenden Ankündigung noch der Beginn der Lesungen, ihre Uhrzeiten und Bühnenzuordnungen sowie Angaben zu Anreise und Barrierefreiheit. Die genannte Uhrzeit von 15:30 Uhr gilt ausschließlich für die Preisverleihung. Nach Angaben der Stadt wird die Veranstaltungsseite fortlaufend aktualisiert; vor dem Besuch lohnt sich deshalb ein erneuter Blick auf das Programm. Weitere Beiträge zur Literaturzeit veröffentlicht das Raabe-Haus auf Instagram unter raabe.haus.
Quelle: Stadt Braunschweig Kulturveranstaltungen
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Termin, Veranstaltungsorte, Programm und Ticketinformationen wurden anhand der bereitgestellten Ankündigung der Stadt Braunschweig abgeglichen.
- Der 7. November 2026 ist als Veranstaltungstag angegeben.
- 15:30 Uhr gehört zur Preisverleihung im Kleinen Haus, nicht zu einem bestätigten Beginn de...
- Der Festivalpreis beträgt 15 Euro, ermäßigt 7 Euro.
- Die Eintrittskarte umfasst ein Festivalbändchen für den Zugang zu jeder Lesung.
- Quelle
- Stadt Braunschweig: Braunschweiger Literaturzeit
- Umfang
- Braunschweig
- Aktualisiert
- 2026-10-07 07:48
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